Nach mehr als einem Monat unterwegs habe ich jetzt 43 der 86 Dolomiten-Gipfel über 3000 Meter erreicht.
Dieses Projekt geht nicht nur um Gipfel – es geht um Ausdauer, Anpassung und die Konfrontation mit einer Bergkette, die sich sichtbar verändert. Allein im Juli habe ich frischen Schneefall, Hitzewellen und massive Felsstürze erlebt. Die Dolomiten verschieben sich: Gletscher ziehen sich schnell zurück, Permafrost taut auf und einst stabile Grate brechen zusammen.
Jeder Schritt erinnert daran, dass das, was ich heute sehe, morgen vielleicht nicht mehr da ist. Über die Aufstiege hinaus läuft die Expedition auf unsichtbarer Logistik: Treibstoff, Wasser, Nahrung, Batterien, Daten. Mein Team rotiert ständig – jemand klettert mit mir, jemand bereitet das Lager vor, jemand kümmert sich um Kommunikation und Nachschub.
Nichts geschieht zufällig. Als jemand aus den Special Forces weiß ich, wie entscheidend Vertrauen und Vorbereitung sind. Aber hier, in der Stille der Berge, nimmt Widerstandsfähigkeit eine andere Form an – leiser, länger, persönlicher. Und in der Kälte, Nässe und Erschöpfung lügt eines nie: deine Ausrüstung.
Deshalb vertraue ich ThruDark, mich vor den Elementen zu schützen, jeden Tag, jeden Gipfel.
Wir haben die Ausrüstung intensiv genutzt – nicht nur ich selbst, sondern auch der Rest des Teams. Ich kannte die Qualität bereits, da ich sie in der Vergangenheit verwendet habe, aber diese Expedition hat alles an die Grenze gebracht.
Luca testet Folgendes aus unserer Mountain Pro Kollektion: